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03.03.2013


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20 Jahre Dachstein Alpentrophy in Gosau

Bereits im November 2012 plante das Ballonteam die Reise nach Gosau. Nachdem feststand, dass die Thüringer Wald-Weitfahrt auch für das Jahr 2013 weg fällt, sollte es anstelle dessen fürs gesamte Wilbert-Team nach Gosau zur Alpentrophy gehen.

Am Samstag, dem 12. Januar, traf man sich in Stromberg. Um kurz vor 10:00 Uhr startete die lange Fahrt Richtung Süden in die Berge Österreichs. Am Abend um etwa 20:00 Uhr traf das Team am Hotel ein. An diesem Abend versammelte man sich zur geselligen Runde und danach verzogen sich alle auf ihre Zimmer. Denn am nächsten Tag stand früh morgens das General Briefing an...

Am nächsten Tag war das Wetter perfekt. Das Team brach auf zum Startplatz Gosau. Dort wurde der Ballon aufgerüstet. Nachdem er sich gen Himmel aufgerichtet hatte, stiegen alle Passagiere ein und Frank hob mit seinen Leuten ab, um den atemberaubenden Anblick der Berge aus der Vogelperspektive zu genießen. Am Abend fand eine kleine Eröffnungsfeier statt. Schon zu diesem Zeitpunkt wussten alle, dass der nächste Tag wettertechnisch fürs Ballonfahren nicht geeignet sein wird...

Am Montag entschloss man sich zu einer Stadtrundfahrt nach Salzburg. An diesem Tag erfuhr das Ballonteam, dass vorraussichtlich morgen das letzte Mal in dieser Woche eine Fahrt mit dem Ballon möglich sein wird. Denn danach sollte sich das Wetter nur noch verschlechtern. Aber Frank wusste schon, dass an diesem Tag eine Weitfahrt drin sein könnte. Denn die Windgeschwindigkeit war perfekt und drehte in Richtung Südosten. So war eine Fahrt bis nach Wels oder sogar Tschechien möglich.

Am Dienstag stellte sich vorhergesagtes Wetter ein. Die Ballöner machten sich mit ihrem „Raketenbus“ auf zum Startplatz und rüsteten den Ballon zum Start auf. Um 10:08 Uhr startete Frank mit seinem Team in den Gosauer Alpen. Bis 15:35 Uhr war er in der Luft gewesen, ehe er in Jitkov/Tschechien mit seinem Ballon landete. Frank legte eine Strecke von 284 km zurück und erreichte damit den ersten Platz in der Gosauer Alpentrophy.

Am Mittwoch war keine Ballonfahrt möglich. Zuerst war Schneeräumen angesagt. Denn in der Nacht fiel jede Menge Neuschnee. Danach meldetete sich das Wilbert-Team zu einer Perdeschlittenrundfahrt an. Das brachte gute Laune und Spass mit sich. Um 16:00 Uhr war wieder Briefing angesagt. Frank, Bastian, Dirk, Jürgen und Klaus nahmen selbstverständlich daran teil. Heute war ein besonderer Tag, denn Don Cameron, Chef vom englischen Ballonhersteller Cameron Balloons, hielt dort einen Vortrag.

In der Nacht zum 17. Januar fiel erneut viel Schnee. So war auch am Donnerstag keine Ballonfahrt drin. Frank, Klaus und seine Jungs machten sich auf zu einer Schneewanderung in die Berge. Am Abend ging es zur Schneehütte. Dort wurde wieder ein wenig gefeiert. Am Freitag war relaxen angesagt. Denn auch an diesem Tag konnte man mit dem Heißluftballon nichts unternehmen. Denn wie schon zuvor erwartet, war das Wetter wieder nicht dazu geeignet. Am Samstag, dem 19. Januar, trat das Wilbert-Team die Heimreise zurück nach Stromberg an...


Wieder hatte das Team viel Spass und ist sich sicher, noch öfter an solchen Unternehmungen teil zu nehmen.

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