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04.08.2013


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Die Ballöner-Karriereleiter von Frank Wilbert





Am 29. Juli 1982 wird Frank Wilbert in Mainz geboren.


1989 im Alter von 6 Jahren wird er zum ersten Mal mit dem Thema Heißluftballon konfrontiert. Sein Vater lernt als Ballonpilot.



Im August 1990 erlebt er die erste Ballontaufe. Sein Vater legt sich den ersten Heißluftballon zu.


Im Frühjahr 1990 wird der erste Ballonhänger gebaut. Dabei unterstützt er seinen Vater mit Begeisterung.





1991 im Alter von 9 Jahren macht er erste Erfahrungen mit einer Weitfahrt. Die Fahrt geht an die Grenze Frankreichs.



1994 erlebt er seine erste Ballonfahrt im Ausland. Er fährt mit zum Ballontreffen in Mallorca.



Anfang Januar 1995 erlebt er zusammen mit seinem Vater die erste Alpenfahrt.


Im Sommer 1995 tauft er im Alter von 13 Jahren, mit Hilfe seines Vaters einen Fahrgast. Mittlerweile ist er fest davon überzeugt, es seinem Vater gleich zu tun. Er will Ballonpilot werden.




Im Jahr 1999 lässt er sich von seinem Vater zum Ballonpilot ausbilden.



2000 erhält er mit 17 Jahren die Lizenz, die ihn zum Fahren eines Heißluftballons berechtigt.



Im September 2006 unternimmt er zusammen mit Pilot Klaus Peter Sengspeck eine Ballonweitfahrt in der Mongolei.

Im Januar 2007 nimmt er zusammen mit Co-Pilot Pilot Hajo Rackwitz an der 3. Thüringer Wald-Weitfahrt teil. Die Beiden erreichen den 2. Platz in der Gesamtwertung. Für die weiteste Einzelfahrt gewinnen sie den Deutschlandpokal!


Im Dezember 2007 startet er zusammen mit Pilot Hajo Rackwitz und Jungpilot Peter Beurschgens die Jungfernfahrt des “Black Pearl” auf dem Sportplatz in Stromberg. Die Fahrt endet an der französischen Kanalküste. Dabei erleben die Piloten eine Premiere, denn sie sind die Ersten, die auf der Landebahn des Flugplatzes von Le Touquet-Paris-Plage mit einem Heißluftballon landen.


Im Januar 2008 nimmt er auch an der 4. Thüringer Wald- Weitfahrt teil. Pilot Hajo Rackwitz ist wieder sein Co-Pilot. Er gewinnt erneut den Deutschland-Pokal für die weiteste Einzelfahrt und dieses Mal auch den Thüringer Wald-Pokal für die weiteste Gesamtstrecke mit 3 Fahrten.


Im Februar 2008 nimmt er zusammen mit seinem Vater am Ballonrennen der Swiss Alpine Balloon Challenge teil. Sie siegen am Ende mit der weitesten Gesamtstrecke von 366 km. Beim “Fly In” siegen sie zum zweiten Mal bei diesem Rennen. Sie markern mit 9,80 m.

Im Januar 2009 verteidigt er seine beiden Siege bei der 5. Thüringer Wald-Weitfahrt. Zum ersten Mal ist Jungpilot Bastian Hölz sein Co-Pilot. Mit einer Einzelstrecke von 587 km erreichen sie einen neuen Weitenrekord, der ihnen den Sieg beim Kampf um den Deutschlandpokal sichert. Für die längste Gesamtstrecke, die aus den drei weitesten Einzelfahrten besteht, gewinnt er auch erneut den Thüringer Wald-Pokal.



Im Mai 2009 wird er zum Mitinhaber des Unternehmens Wilbert & Sohn Luftfahrtunternehmen GmbH. Er ist neben seinem Vater Klaus jetzt auch Geschäftsführer.


Im Juni 2009 wird er von den Piloten Wilhelm Eimers und Mathias Zenge zu einer 30 Stündigen Gasballonfahrt eingeladen, die von Gladbeck bis in die Slowakai führt.


Im August 2009 nimmt er an der 6. Deutschen Juniorenmeisterschaft in Gera teil. Bei diesem Wettbewerb belegt er den 4. Platz. Mit einem Gesamtergebnis von 3458 Punkten erreicht er den 15. Platz in der Thüringer Landesmeisterschaft.

Im März 2010 verteidigt er zusammen mit seinem Co-Piloten Bastian Hölz seine beiden Titel im Wettbewerb der 6. Thüringer Wald Weitfahrt. Der Thüringer Wald Pokal und der Deutschlandpokal gehen wieder mit nach Rheinland-Pfalz. Zudem gelingt ihm in diesem Jahr der neue Deutsche Weitenrekord. Mit 826,7 km, die er gleich nach dem ersten Start des Wettbewerbs zurücklegt, übertrifft er den zuletzt im November 1998 vom Heißluftballonpiloten Hans Kordel errungenen Deutschen Weitenrekord von 803,6 km.

Im August 2010 nimmt er wie jedes Jahr an der “Fuchsjagd” auf der Veranstaltung Mosel Ballonfiesta in Föhren teil. Diese findet am Freitag und Samstag statt. An beiden Tagen belegt er den 3.Platz.

Im Oktober 2010 gelingt ihm ein weiterer Rekord. Er fährt mit seinem Ballon “Black Pearl” 13:11 Stunden lang vom Flugplatz Langenlonsheim bis Magnicourt in Frankreich. Damit überbietet er die letzte Dauerfahrt mit einem Heißluftballon um 1:23 Stunden.


Im Januar 2011 gelingt ihm zusammen mit seinem Co-Piloten Bastian Hölz erneut ein Doppelsieg bei der 7. Thüringer Wald-Weitfahrt. Beide Pokale, der Thüringer Wald-Pokal und der Deutschland Pokal, sind wieder in Rheinland-Pfalz.

Im Juni 2011 nimmt er als Co-Pilot neben Matthias Zenge an der Qualifikation zum Gordon Bennett Rennen 2012 mit dem Gasballon teil. Die erste Qualifikationsfahrt geht von Gladbeck bis Süd-Schweden und die 2. Fahrt von Gladbeck bis nach Pietraperzia/Sizilien. Mit diesen Fahrten erreichen die Beiden die Qualifikation.

Im September 2011 nimmt er als Co-Pilot von Matthias Zenge am Gordon Bennett Rennen 2011 teil. Die Fahrt mit dem Gasballon geht von Gap Tallard/Frankreich bis Piding bei Salzburg/Österreich. Mit einer Strecke von 646 km in einer Höhe von 6200 m und einer Fahrtzeit von 19:52 Stunden erreicht das Team den zweiten Platz und wird Vizeweltmeister im härtesten Ballonrennen der Welt.



2002 erwirbt er die Berechtigung als Ausbilder für Heißluftballonpiloten.




Am 17. März 2012 wird Frank als Mitglied des Deutschen Aero Club e.V. Mit einer Ehrenurkunde vom Luftsportverband Rheinland-Pfalz e.V. Ausgezeichnet. Diese gilt für seine langjährigen besonderen Verdienste um den rheinland-pfälzischen Luftsport.

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Im Juni 2013 absolviert er seine 750. Ballonfahrt. Beide Wilbert & Sohn Ballone (I & II) starten zum ersten Mal gemeinsam auf einer schönen Startwiese in Bockenau.